AKTUELLES STATEMENT

ausgekoppelt aus der Beantwortung einer Leserfrage, ist vielleicht von allgemeinerem Interesse

Die Frage war (ich hoffe ich darf das mal hier so machen:

In meiner Frage vom 9. Dez. wollte ich wissen ob Sie rückblickend betrachtet sich hätten doch lieber impfen lassen sollen. Darauf meinte der Schreiber namens „TB“, dass Sie seiner Interpretation nach hier im Blog irgendwo mal erwähnt haben, dass Sie geimpft sind. Als Begründung nannte er zudem, dass Sie ansonsten keine Patienten mehr in Altersheimen hätten behandeln können. Das beschreiben Sie ja auch im Text von heute so in der Art.

Jedenfalls schreiben Sie im Beitrag von heute :
„Na ja – ich hatte ja so meine Erfahrungen mit dem Immunsystem und Alpha gemacht vor 1Jahr ziemlich genau. Das ging an mir vorüber.“
und
„In wie weit die – mehr pro forma als irgendwie sinnvoll (politisch schon, sonst wäre es das AUS in der Seniorenbetreuung gewesen) halbherzige Gentherapie im Frühsommer das Ganze verbessert hat ? Ich glaub nicht so recht dran.“

Wenn ich das richtig interpretiere hatten sie selbst die Alpha-Variante vor einem Jahr plus die Impfung im Frühsommer gehabt.
Angesichts dessen (bei richtiger Interpretation meinerseits) finde ich Ihren Verlauf beachtlich. Denn ursprünglich ging ich die ganze Zeit davon aus, dass Sie ungeimpft seien.
Medial heißt es ja immer, wenn die Zweitimpfung auch schon eine Weile her ist, dann kann es zwar problemlos zu Impfdurchbrüchen kommen, aber schwere Verläufe sollten weiterhin verhindert werden. Nun kann man ja in Ihrem Fall durchaus von einem schweren Verlauf sprechen, denn mild ist für mich was anderes. Das gibt nochmals mehr zum Nachdanken.

Mittellange Antwort – okay:

  1. „Impfung“ – ja ohne irgendeine Gentherapie ging es nicht mehr ab dem Sommer. Ich nahm dann (weil nur 1 Spritze) Johnson und bekam den Monsterschreck, als ca 4 Wochen später ein junger Mensch mit ADEM (eine Form der Multiplen Sklerose) bei mir erschien, geimpft mit …ja – Sie ahnen es (Hab übrigens offiziell von dem Fall nach der Meldung nie wieder was gehört). Dem Pat geht es (etwas) besser, ich bekam nichts Schlimmes und war erst mal „zufrieden“. In wie weit dieser Vektoreingriff aber gegen C. half? (Er half mir im Urlaub in Ägypten bürokratisch weiter. Hochrisikogebiet – weil zu wenig getestet würde (offizielles deutsches Statement!) Dort waren wir aber immer an der frischen Luft und die wenigen Landsleute mit Linientreue (hatten wohl schon 2019 gebucht) erkenntlich an der korrekt sitzenden Maske. (wieder ein Grund mehr, unsere osteuropäischen Nachbarn zu lieben)
  2. Alpha – hatte ich vor einem Jahr am Krankenbett „ausreichend inhaliert“ und wurde nicht krank. Da waren mehrere alte menschen sehr krank, wollten auch nicht mehr ins Krankenhaus und starben dann auch. Und das taten sie nicht ohne ärztlichen Beistand (und wenns nur Trost war). Dazu kamen diverse Hausbesuche bei sonst gesunden Covidpatientinnen und -patienten , die irgendwelche medizinische Dinge benötigten, von ihren HausärztInnnen aber nicht mehr bekamen, weil die „keine Corona-Patienten behandelten“!

Ihre Frage: schwierig: ganz klar JA, Ich hätte wohl einmal „geboostert“ wenn man mir die Option eines „Analog-Influenza“ Impfstoffes angeboten hätte. Ich hätte Sinuvac genommen oder auch das Zeug aus Cuba. – BionTech oder Moderna ? WENN ich gewusst hätte, wie joker meine Lunge ist – vielleicht notgedrungen schon. Wusste ich aber ja nicht. Geschehen.

Habe ich meine „Denke“ zu der Gentherapie geändert: würde ich lieber ausführlich beschreiben, lange nachgedacht, ehrliche Antwort am ehesten: JEIN 😉

  • Ich schaue noch genauer hin, auf die Risikofaktoren, werde eher mal „impfen“, wo ich das bis dato nicht tat (wobei ich es ja meist doch getan habe, die Leute haben ja keine Wahl….)Ich werde den alten Leutchen mehr auf die Nerven gehen, dass sie sich behandeln lassen mit den „Impfstoffen“. Ich bin aber kein Stückchen überzeugter als zuvor. In den letzten 2 Wochen ist unser Land ein weiteres großes Stück von einer freiheitlichen Gesellschaft hin zu einer Situation abgerutscht, die ich nur historisch kannte. Das kann nicht ohne politische Räson sein, die Fakten geben das nicht her.

Und nun – werden wir mal sehen müssen, was wird: Das kleine O ist doch offenbar , was die Infektiosität betrifft – nochmal einen guten Schritt vorangekommen. Meine prinzipiellen Erwägungen gegen einen inkomplett wirksamen – antitopmäßig sehr eng aufgestellten Impgstoff scheinen sich zu bewahrheiten. Fakt ist: selbst wenn es hülfe, direkt alle sofort noch 1 x zu boostern, diese Regierung hat gar nicht genug Impfstoff dafür. Vielleicht hilft es: Augen zu und durch – danach Situation wie in Afrika – nennen wir es mal das „Ende mit Schrecken“ Szenario. (Gott gäbe, dass es für die meisten harmloser verläuft als für mich….). oder doch flächenhaft Einsatz eines Totimpfstoffes. Ist mein klarer Favorit, nicht hassen Ärzte so sehr, wie hilflos aussehen, auch wenn wir es doch öfter sind.

wir werden sehen….

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63 Gedanken zu „AKTUELLES STATEMENT

  1. Kann leider nicht auf den Text direkt Antwort, daher von Neuem:

    Dr. Ben schreibt als Antwort zu dem Text vom 21. Dezember 2021 um 0:30 Uhr folgendes:
    „Zwei Hauptziele der Impfungen:
    1) Verlangsamung der Ausbreitung, um die schweren Erkrankungen zu strecken und damit Gesundheitssystem und Wirtschaft zu strecken.
    2) Durch die Impfungen sind auch die Verläufe von Nicht Risikogruppen milder als ohne Impfungen. Die gesundheitlich kurzfristigen und langfristigen Risiken einer Infektion sind ungeimpft deutlich höher als die Gefahren von Nebenwirkungen der Impfungen.“

    Zu 1) Ja, insbesondere hier in Europa galt dies ab März 2020 aber eher im Kontext mit Lockdowns. Die Maßnahmen waren bis dahin auch vollkommen in Ordnung, schließlich war es im Grundsatz ein unbekanntes Virus, gegen das es kein echtes gezieltes wirksames Mittel gab. Ab Dezember 2020 wurden die ersten Impfdosen verimpft. Jetzt, praktisch genau ein Jahr später sind über 70% in Deutschland geimpft plus 7 Mio. genesen. Portugal 90%. Theoretisch konnte jeder ein Impfangebot hier in Deutschland wahrnehmen. Wofür JETZT die allgemeine Impfplicht, und dass ist es worum es hier oftmals in dem Blog geht? Wofür noch bei den Zahlen? Ich weiß den Teil lassen sie gezielt wie bei vielen Sachen aus, aber es bleibt dabei, jetzt ist ein Großteil geimpft oder genesen. Damit werden schwere Verläufe immer unwahrscheinlicher (sofern das Virus nicht völlig zum Schlechten mutiert). Das Ziel was Sie selbst in Punkt 1 anführen ist damit zu einem bedeutenden Teil erreicht. Wofür jetzt noch mit Zwang agieren? Wir sind jetzt an dem Punkt, wo es schlicht unglaubwürdig wird! Auch den Teil lassen Sie gerne aus, dass sich das Virus durchgesetzt hat und faktisch alle über die Zeit mit dem Virus in Kontakt kommen werden. Wenn dem so ist (was ich nicht persönlich sage, sondern Virologen), kann man langsam eine „Durchseuchung“ verantworten, da nun schließlich vor allem eine hohe Zahl der Geimpften bei den Risikogruppen vorhanden ist, bei denen dann schwere Verläufe eher eine Ausnahmeerscheinung sein sollten. Es sei denn natürlich die Impfstoffe halten nicht das, was sie versprechen. Dann wäre die Diskussionsgrundlage wiederum eine ganz andere.

    zu 2) Das ist sehr rührend, dass Sie sich so sehr um nicht Nicht-Risikogruppen sorgen machen. Liefen sie auch vor Corona mit einem Schild „Bitte um eine Impfpflicht gegen Influenza“? Denn schließlich gilt Ihre Aussage genauso bei Influenza und anderen Virusarten, für die Impfstoffe existieren.

    Aber nochmals hierzu, beginnend bei den Risikogruppen hin zu den Nicht-Risikogruppen:
    Ich denke es sollte mittlerweile weitestgehend darüber Übereinstimmung herrschen, dass der Nutzen der Impfstoffe vor einem schweren Verlauf bei den ab ca. 60 jährigen und generell bestimmter Risikogruppen mit Biontech oder Moderna die Risiken einer Impfung merklich übersteigt. Das sollte auf jeden Fall die Basis einer jeden Diskussionsgrundlage sein. Das sollte anerkannt werden, egal wie man zu den Impfstoffen als solches steht. Man muss auch sagen, diese Impfstoffe sind Impfstoffe erster Generation. Das soll sie jetzt gar nicht kleiner machen, aber wie es meist mit neueren Sachen die dazu noch schnell auf den Markt drängen so ist, sind sie nicht perfekt oder ausgereift.
    Bei der Altersgruppe zwischen den 50 bis 59 jährigen dürfte der erste Satz grundsätzlich noch genauso gelten, jedoch bereits mit einem deutlich geminderten Verhältnis.
    Bei der Altersgruppe zwischen 0-49 muss ich allerdings sagen, sehe ich schlicht nicht mehr dieses ausgeprägte Nutzen/Risikoverhältnis. Man könnte die Altersgruppen 0-49 jetzt noch granularer herunterbrechen, aber das lasse ich hier an der Stelle. Jedenfalls ist das worauf ich die ganze Zeit hinweisen möchte (auch oder gerade im Zusammenhang mit einer Impfpflicht). Jetzt kommt ein pfiffiger Statistiker im Fernsehen (bei Lanz & Co.) und sagt, Halt, die Zahlen zeigen selbst bei dieser Altersgruppe, dass die Impfung immer noch einen höheren Nutzen hat und die Risiken einer Impfung übersteigt. Selbst wenn das statistisch gesehen stimmt, ist dem aber zu entgegnen, von welcher Grundgesamtheit aber? Vom welchem Prozentbereich reden wir hier, den wir ins Verhältnis setzen? Bei den Zahlen reden wir von marginalen Größen. Oder nochmals anders gesagt, gäbe es eine Impfpflicht für Influenza, wären aller Wahrscheinlichkeit nach ebenso weniger schwere Verläufe in der Nicht-Risikogruppe zu verzeichnen. Aber da es in absoluten Zahlen gesehen so wenige Fälle sind, interessierte es salopp gesagt keinen bzw. wurde das in der Vergangenheit unter die Kategorie Lebensrisiko eingestuft.
    Warum wird dieses Prinzip jetzt völlig auf den Kopf gestellt?

    1. Influenza ist weniger tödlich, bzw. Führt prozentual zu weniger Krankenhausaufenthalten in Risikogruppen und daher stünde in diesem
      Fall eine Impfpflicht nicht im Verhältnis zum Nutzen für die Allgemeinheit. Abgesehen davon halte ich es persönlich auch sinnvoll sich gegen Influenza zu impfen, aber das soll jeder für sich selbst entscheiden.

      1. Ja aber jetzt differenzieren Sie wieder nicht, sondern verallgemeinern. Genau das, was ich mit dem Text davor versucht habe darzulegen, worauf Sie aber wieder nicht eingehen.
        Ja, die Influenza führt wie Sie sagen bei den RISIKOGRUPPEN relativ gemessen zu weniger Krankenhausaufenthalten als Corona, dafür wurde sich jetzt fast 2 Jahre Zeit erkauft, um diese zu schützen. Jetzt ist das im Großen und Ganzen erreicht. Also wofür weiter eine Impfpflicht vor allem bei Nicht-Risikogruppen und diese einschränkenden Maßnahmen?
        Gewisse einschränkenden Maßnahmen wie Maskenpflicht in bestimmten Bereichen können aber durchaus bis März oder April aufrecht erhalten werden, damit es nicht überproportional schnell zu Ansteckungen kommt zumal das Virus eine hohe Saisonalität in der Zeit aufweist.

  2. Sorry zurück ;o)
    mit meiner Eingangsfloskel bin ich genauso pauschal und rhetorisch wie die Behauptung auf die ich reagiere. Ich möchte nichts als dazu anregen sich mit dem Thema endlich, nach nun 2 Jahren, detaillierter zu beschäftigen. Beleidigen wollte ich niemanden und habe es auch nicht.
    Dazu liefere ich etliche Argumente, die nun jeder selbst recherchieren und verifizieren kann.
    Dass ein Hersteller für sein Produkt, mit dem er sehr viel Geld verdient, haftet, sollte selbstverständlich sein und das war auch bisher so. Das war bei Contergan so und Pfizer musste in 2009 eine Rekordstrafe von 2,3Mrd $ zahlen für unzulässiges Medikamenten-Marketing.
    Diesmal ist es anders: Alle Impfstoffe haben immer noch nur eine „bedingte Zulassung“ und wir alle stimmen zu, dass wir freiwillig diesen Arzneistoff einnehmen und die Risiken selbst tragen bzw. die Eltern übernehmen die Verantwortung für ihre Kinder

    1. Hallo Herr/Frau KS.
      Wo bin ich den in meiner Antwort von gestern denn pauschal? Wo verwende ich eine rhetorische Floskel?

      Wenn dem mit der Haftung so ist, dann haben Sie in diesem Punkt wohl recht!
      Beleidigt haben Sie niemand und ich Sie hoffentlich auch nicht!

      Dennoch sind dies bekannte rhetorische Floskeln. Ich bin nämlich nicht ganz ihrer Meinung und dennoch informiert bzw. mindestens mal „grob eingetaucht“. Aber wie aus meinen vorherigen Posts zu lesen ist, sehe ich die Impfung sicher nicht schwarz-weiß.

      Dennoch bleibt meine Meinung, dass zumindest ihr gestriger Post einseitig bis Stimmung machend ist und die Rhetorik, die Wortwahl für für sich spricht. Und zu sagen, man könne ja selbst nachrecherchieren… na ja….
      Ist irgendwie schade in einem Block, der eigentlich zur Aufklärung und Informationsweitergabe gemacht war.(zumindest nach meinem Eindruck) – und nicht zum einseitig Stimmung machen… Aber ist natürlich ihr gutes Recht der freien Meinungsäußerung….

      Wünsche Ihnen Herr/Frau KS und dem Rest der Leserschaft einen schönen Abend!

  3. Ich war schlicht sprachlos, als ich hier von jemandem die Frage las:
    „Was ist bitte an den existierenden Impfstoffen nicht seriös?“
    Diese Frage kann niemand ernsthaft stellen, der in das Thema auch nur grob eingetaucht ist !
    Da könnte man wirklich seitenweise Argumente aufführen was an dieser Gentherapie, die uns als „Impfstoff“ untergejubelt wurde, alles höchst unseriös ist.
    Das beginnt vom verkürzten Zulassungsverfahren, dem Vorwurf der Datenschummelei bei der Pfizer Zulassung, die völlig irreführende Berechnung des angeblich 95% tigen Schutzes.
    Die Behauptung der Impfstoff sei gut verträglich bei dieser exorbitant hohen Zahl an schwersten Nebenwirkungen und Impftodesopftern. Nebenwirkungen, und ich kenne ein Opfer persönlich, die so bei noch keinem Impfstoff aufgetreten sind und kaum von den Ärzten verstanden werden.
    Wie kann es denn sein, dass nach einem Zulassungsverfahren die AZ-Thrombosen völlig überraschend auftreten, genau wie die Myokarditis nach der Biontech Injektion?
    Die ständige Reduzierung der Wirkung überhaupt. Vom Anfangs proklamierten sicheren Schutz vor Ansteckung bis hin zum, nur noch, Schutz vor schwerem Verlauf. Und selbst dies hat das PEI inzwischen gelöscht. Daraus lässt sich ableiten, dass es, nach PEI, gar keinen zusicherbaren und verlässlichen Schutz gibt.
    Und das allerbeste sind die Verträge, die man mit Biontech&Co geschlossen hat. Siehe Rede von Oskar Lafontaine vom August 2021. Er zitiert aus diesen Vertragskonditionen:

    „Der Käufer erkennt an, dass die langfristigen Wirkungen und die Wirksamkeit des Impfstoffs derzeit nicht bekannt sind und dass der Impfstoff unerwünschte Wirkungen haben kann, die derzeit nicht bekannt sind … Der Käufer erklärt sich hiermit bereit, Pfizer, BioNTech (und) deren verbundene Unternehmen (…) von und gegen alle Klagen, Ansprüche, Aktionen, Forderungen, Verluste, Schäden, Verbindlichkeiten, Abfindungen, Strafen, Bußgelder, Kosten und Ausgaben freizustellen, zu verteidigen und schadlos zu halten.”

    Einen solchen Freibrief würde ich nach meinem Rechtsempfinden als Sittenwidrig einstufen.
    Wer bei dieser erdrückenden Faktenlage von „seriösen Impfstoffen“ redet, den interessieren wohl diese Fakten schlicht nicht. Dessen Anliegen scheint es vielmehr zu sein, die Tatsachen zu negieren, zu verdrehen und das bröckelnde Narrativ zu verteidigen.

    1. Sorry, aber:
      1. „Diese Frage kann niemand ernsthaft stellen, der in das Thema auch nur grob eingetaucht ist !“ ist reine Rhetorik. Pauschal alle, die eine andere Meinung als Sie vertreten, als unwissend zu bezeichnen. Oder anders gesagt: Sie haben recht und wer das andere sieht liegt falsch und ist ein …
      2. „exorbitant hohen Zahl an schwersten Nebenwirkungen und Impftodesopftern“ ist extrem unsachlich und bewusst wurden Worte gewählt, die wenig über die tatsächlichen Zahlen aber viel über den Autor dieses Beitrags aussagen.

      Und dann och die Frage denn ansonsten Verträge abschlossen. Vielleicht sind ja Hauftungsausschlüsse normal? Weiß ich nicht, aber ohne Kontext und Vergleich ist diese Aussage nicht nicht beurteilbar sondern nur aus dem Kontext gerissen. Aber da kann ich mich natürlich irren und vielleicht ist es ja so, dass die Hersteller ansonsten die volle Verantwortung für jede Komplikation oder unerwünschten Wirkungen haben kann.
      Ja, von dem Impfstoff kann man enttäuscht sein, aber ihre Argumentation ist so was von manupulativ und ziemlich ohne handfeste sachliche Argumente, dass ich diesen Kommentar hier loswerden musste.
      Das ist die Art von Argumentation, die nicht dazu führ, dass man in einen Diskurs kommt, sondern die Absicht des Autors (der sich leider hinter Abkürzungen versteckt…) scheint eher der zu sein, hier Stimmung zu machen!

      1. Naja, die offiziellen Zahlen weltweit sind inzwischen über 2,5 Millionen gemeldete Nebenwirkungen (allein in Deutschland soweit ich weiß über 200.000). Und gehen Sie dabei mal nicht davon aus, dass es sich bei den Meldungen um „kurzzeitige Schmerzen an der Einstichstelle“ handelt. In den USA sind mittlerweile über 20.000 Todesfälle im VAERS gemeldet – und auch hier kann man von einem „Underreporting“ ausgehen, da es dort genau so ist wie hier: Ein Zusammenhang mit der Impfung wird meistens ausgeschlossen oder, um es anders zu formulieren, „geleugnet“. Dafür, dass die Impfung die Menschen ja eigentlich vor Krankheit schützen sollen, kann man bei solchen Zahlen schon von „exorbitant hoch“ sprechen finde ich. Oder wie soll man es besser ausdrücken? Risikoarm oder gar „nebenwirkungsfrei“ (wie unser Gesundheitsminister es mal wortwörtlich gesagt hat) sind die Impfungen mit Sicherheit nicht.

        Zu der Sache, dass der Autor sich „hinter einer Abkürzung versteckt“: viele Leute treten generell online nicht mit ihrem vollen Namen auf – immerhin hat man es ja mit Menschen zu tun, die man nicht persönlich kennt. Da möchte man eine gewisse Privatsphäre wahren. Besonders wichtig ist das offenbar, wenn man eine Meinung vertritt, die nicht die „richtige“ Meinung ist. Da haben Leute dann auf einmal morgens platte Reifen und/oder eingeschlagene Autoscheiben. Glauben Sie nicht? Passiert aber tatsächlich.

        1. Hi TB. Glaube ich schon, aber ich poste auch mit Klarnamen, und dass immer und überall und auch zu anderen Themen kit Klarnamen und finde, dass sollte jeder tun, denn dann gäbe es weniger Beleidigungen und Denunziationen oder Schlimmeres.

          20000 Todesfälle sind schon eine große Zahl und wie ich auch immer wieder geschrieben habe, finde ich die Impfstoffe auch ziemlich suboptimal. Und risikofrei ist wohl vermutlich kein Pharmakon. Nur haben wir leider noch nichts besseres… Und 20000 Tote auf 505 Mio. verabreichte Impfsoden ist eine Quote von 0.004%. Muss man also schon in der Relation betrachten. Ebenso bei 2.5 Mio. Nebenwirkungen auf über 9 Milliarden verabreichten Impfsoden weltweit. Da finde ich die COVID-Toten oder langzeitgeschädigten doch viel exorbitanter…

          Und ob die Zahl der Nebenwirkungen underreporting ist wissen auch sie nicht sicher, oder?. Es wird ja von der impfkritischen Seite stets behauptet, die COVID-Zahlen seinen zu hoch (z.B. positive Unfallopfer oder präfinale Krebspatienten etc. mitgezählt) währen die Toten auch Impfnebenwirkungen undereportet seinen.. Warum nicht andersherum? Ich denke zumindest global ist die Zahl der COVID-Todesopfer höher, weil gerade aus Ländern mit weniger staatlichen Strukturen weniger gemeldet wird. Fazit: Über Spekulationen kommt man in der Diskussion nicht weiter.

          Trotzdem danke für die Antwort und einen guten Rutsch ins neue Jahr. Vielleicht haben ir ja alle das Glück, dass der Spuck nächstes Jahr weniger wütet und wir alle wieder mehr ruhe finden… Alex

    1. toll quote leicht überschritten, irgendwann darf ich hier auch mal ein bisschen „nachräumen“, die Sache mit der Ärztekammer war schon auch …sagen wir mal nicht gerade vorweihnachtlich…aber war ja für einen guten Zweck…. 😉

      1. Aha, an den zwei Posts, die sie gelöscht haben war nun aber auch wirklich nichts was es zu zensieren gäbe. Hier wird ja immer so viel von Demokratie geschrieben…
        Frohe Weihnachten!

  4. So, auch ich will mal Copy&Paste machen 😉

    „Booster-Impfungen in reichen Ländern verlängern laut WHO die Pandemie

    Reiche Länder sind mit ihren Auffrischungsimpfungen für alle nach Überzeugung der Weltgesundheitsorganisation (WHO) wahrscheinlich für eine Verlängerung der Corona-Pandemie verantwortlich. Wären die dafür verwendeten Impfdosen an Gesundheitspersonal und gefährdete Menschen in ärmere Länder gegangen, hätten schon im September 40 Prozent der Menschen in allen Ländern geimpft werden können.

    Die WHO geht davon aus, dass bei einer globalen Impfrate von 40 Prozent in jedem Land die akute Phase der Pandemie beendet wäre. Stattdessen verpassten mehr als die Hälfte der WHO-Mitglieder das 40-Prozent-Ziel auch bis Ende des Jahres, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. „Flächendeckende Auffrischungsprogramme werden die Pandemie wahrscheinlich verlängern, anstatt sie zu beenden“, sagte er.

    Das liege daran, dass Impfdosen in Länder geliefert würden, die bereits eine hohe Durchimpfungsrate haben. Diese Impfdosen fehlten in ärmeren Ländern. Das gebe dem Virus die Gelegenheit, sich in unterversorgten Gegenden auszubreiten und dort neue Varianten zu bilden. Auch der unabhängige Impfrat Sage, der die WHO berät, sprach sich klar gegen allgemeine Booster-Impfprogramme aus, wie sie in Deutschland, Großbritannien, den USA und anderen reichen Ländern aufgelegt worden sind.

    „In Anbetracht der anhaltenden Unsicherheit über eine globale Impfstoffversorgung und Chancengleichheit müssen die Entscheidungen einzelner Länder über Auffrischungsprogramme den Nutzen für die öffentliche Gesundheit der eigenen Bevölkerung mit der Unterstützung einer weltweiten Chancengleichheit beim Impfstoffzugang abwägen“, heißt es in den neuen Sage-Empfehlungen. Dies sei notwendig, um die Virusentwicklung und die Auswirkungen der Pandemie zu bewältigen.“
    Sekundärquelle: Welt

    @ „Dr“. derNaturwissenschaftBen, nochmals der Verweis hierzu auf den Beitrag vom 21. Dez. 0:30 Uhr, im Speziellen zu Punkt 2) aus dem Beitrag.
    Aber ich weiß jetzt schon, so was werden Sie wieder gekommt ignorieren 😉

    1. Der von Ihnen zitierte Artikel beschreibt die ungerechte Verteilung der Impfstoffe. Es mag sein, dass es besser wäre gleichmäßig global zu impfen, dennoch macht das das Impfen und Boostern in wohlhabenderen Ländern wie Deutschland nicht weniger sinnvoll, um die Pandemie lokal, aber auch global einzudämmen.

      1. So langsam falle ich von allen Wolken. Machen Sie das absichtlich? Grund gütiger.
        In dem Text der WHO steht neben der ungerechten Verteilung der Impfstoffe doch glasklar und nur für Sie in jedem Abschnitt die Schlüsselwörter in Großbuchstaben hervorgehoben:

        1. Die WHO geht davon aus, dass bei einer globalen Impfrate von 40 Prozent in JEDEM Land die akute Phase der Pandemie beendet wäre.
        2. „Flächendeckende Auffrischungsprogramme werden die Pandemie wahrscheinlich VERLÄNGERN, anstatt sie zu beenden“, sagte er.
        3. Diese Impfdosen fehlten in ärmeren Ländern. Das gebe dem Virus die Gelegenheit, sich in unterversorgten Gegenden auszubreiten und dort NEUE Varianten zu bilden.
        4. Auch der unabhängige Impfrat Sage, der die WHO berät, sprach sich klar GEGEN allgemeine Booster-Impfprogramme aus, wie sie in Deutschland, Großbritannien, den USA und anderen reichen Ländern aufgelegt worden sind.

        Nur weil das nicht in Ihr Weltbild passt, brauchen Sie wie immer diese Abschnitte Wiedermals nicht gezielt auslassen. Sagen Sie wenn wie wollen die WHO redet konfuses Zeugs, noch besser widerlegen Sie es mit Studien oder eigenen in sich schlüssigen Gedankengängen, aber lassen Sie doch nicht jedes Mal den Hauptteil, den Kern, die Quintessenz aus.

        1. Ich bin ja bei Ihnen, dass eine hohe Impfquote in allen Ländern anzustreben ist. So lange, dass aber nicht passiert ist und in Deutschland geimpft werden kann sollte dies auch geschehen. Warum sollte Impfen/Boostern in Deutschland die Pandemie verlängern? Wären Sie für eine Impfpflicht wenn alle Länder genug Impfstoff hätten? Ich glaube nicht.

          1. „[…] dass eine hohe Impfquote in allen Ländern anzustreben ist. So lange, dass aber nicht passiert ist und in Deutschland geimpft werden kann sollte dies auch geschehen.“
            Warum passiert es denn nicht?! Ja weil eben in Ländern wie Deutschland ein drittes, viertes Mal geimpft wird, kann woanders nicht in dem Maße geimpft werden… oder wir schicken die nicht gewollten Reste mit kurzem Ablaufdatum von Astra nach Nigeria 😉

            „Warum sollte Impfen/Boostern in Deutschland die Pandemie verlängern?“
            Steht auch in dem Text… Weil durch die Nicht-Impfung der Risikogruppen im globalen Süden das Virus stärker dazu neigt, zu mutieren. Die meisten Mutanten stammen aus solchen Ländern wie zum Beispiel Südafrika, in einem Land wo es unter anderem durch HIV hohe Immunsuppressionsfälle gibt und das Virus munter mutieren kann. Und warum verlängert das die Pandemie in Deutschland? Ja weil Deutschland nicht auf dem Mars liegt, sondern mitten im Herzen von Europa. Deutschland kann sich ohne dauerhaften harten Lockdown nicht gegen diese Virusvarianten abschotten, gegen die dann die Impfstoffe nicht mehr so eine gute Wirkung haben….. Aber sorry, auch dieses Argument wurde jetzt hier einige Male durchgekaut. Darauf eingegangen sind Sie nie….

            „Wären Sie für eine Impfpflicht wenn alle Länder genug Impfstoff hätten? Ich glaube nicht.“
            Definitiv nicht, warum auch, dann spräche erst recht noch weniger für eine Impfpflicht, wenn durch eine ungefähre globale Impfquote von 40% die akute Lage vorbei wäre. 40% entspräche wohl auch der Zahl, die breitfächrig die Risikogruppen abbilden. Das Hauptziele, schwere Verläufe und eine Verstopfung des Gesundheitssystems wären somit abgewendet.

  5. Wovor soll ich genau Respekt haben? Ich gehe davon aus, dass Dr. Fehr kein Virologe ist und basierend auf seinem Google Studium entgegen der Empfehlungen von RKI, Stiko Einfluss u.a. auf seine Patienten nimmt. Wenn dies nicht der Fall sein sollte, dann entschuldige ich mich dafür. Was ist bitte an den existierenden Impfstoffen nicht seriös? Die Menschheit kann Biontech und co. mehr als dankbar für diese geniale Erfindung in Rekordzeit sein.

    1. Nein, ich bin natürlich kein Virologe. Mein Studium habe ich allerdings real absolviert, inklusive Promotion und zwar an der Uni Gießen. Epidemiologie gehört damals bei Bhakdi. Einem der besten akademischen Lehrer, den ich je hatte – und das war nicht nur meine Meinung. Na da haben Sie doch ein neues Feindbild 😉 Und – nein – ich brauche keinen Respekt, ich versuche nur meine Arbeit so ordentlich wie möglich zu machen – dazu gehören u. a. auch Hausbesuche bei infektiösen Patienten. Fragen Sie doch mal den Arzt Ihres Respekts, wann der sich zuletzt diesbezüglich gesundheitlich so exponiert hat….

      Die Impfstoffe sind in der Zulassung durchaus – vorsichtig formuliert – ein bisschen kreativ gewesen. Aber das ist die Industrie ja oft und hier war es ja auch wirklich zeitlich eher knapp. Nicht-Seriös ist der Umgang mit ihnen. Nämlich dem Ausblenden des Risikos und dem ausschließlichem Blick auf den Nutzen (bzw. die Darstellung, dass das so sei in den Leitmedien). Ich glaube übrigens durchaus, dass wir den Erfindern der mRNA-Technologie noch ziemlich dankbar sein werden, aber eher in der Onkologie. Nb. BionTech ist nicht der Erfinder dieser Technologie, sondern nur ein pfiffiger Vermarkter mit offenbar prima Vernetzung.

      1. Ernste Frage: Denken Sie, dass ohne die schnelle Entwicklung von mRNA- und auch anderer Covid-Impfstoffe der Gesamtschaden der Pandemie (wirtschaftlich, gesellschaftlich, Gesundheitssystem, kulturell, usw.) geringer wäre als ohne?
        Ich habe bewusst Biontech+Co geschrieben. Gerne würde ich erfahren wem wir für die schnelle mRNA Impfstoffentwicklung (nicht mRNA Technologie) dankbar sein dürfen.
        Sie sind Sie seit vielen Jahren nicht mehr in der Forschung tätig. Die Empfehlungen zur Impfung stammen von global renommierten Wissenschaftlern und Instituten. Wieso trauen Sie deren Erkenntnissen nicht?

        1. 1. schwierig, ich bin ja der festen Überzeugung, dass es sich bei Risikopatienten – auch wirtschaftlich – lohnt.
          2. Nach der Schweinegrippe bin ich gebranntes Kind, ich traue NIEMANDEN

          1. 1. Schwierig? Zweifeln Sie daran, dass durch Impfung die Ausbreitung von Corona verlangsamt wurde? Bei Ausbreitung ohne Impfungen hätten wir bei gleichen Kontaktbeschränkungen statt rund 10% bisher Infizierter in Deutschland ein Vielfaches dieser. Da dies zu überfüllten Intensivstationen geführt hätte wären noch mehr Kontaktbeschränkungen nötig gewesen. Noch mehr Veranstaltungen wären abgesagt worden, viele Menschen, insbesondere im Dienstleistungsgewerbe, hätten ihrer Arbeit nicht nachgehen können usw. …
            2. Aufgrund der Schweinegrippe vertrauen Sie niemanden mehr?

      2. @ Admin/Fehr
        Man sollte sich fragen, ob es Sinn macht jemanden wie ihm noch wirklich zu erwidern. Denn von seiner Art und Weise will diese Person nicht wirklich in eine echte Diskussion einsteigen, sondern eher rumstänkern und plappert bloß oberflächiges Zeug in einem Copy & Paste Style.

        Man soll ja eine andere Meinung haben, alles ok. Nur bringt es nichts für die Diskussionskultur, wenn die Person kaum Argumente hat oder nutzt, um seine Meinung sachgerecht darzulegen.

        1. Bemerkenswert ist, dass die Ausbreitung der Seuche vor Beginn der Impferei (bis Januar 2021) erheblich schwächer verlief als danach. Dazu weiß man heute: Auch Geimpfte können sich neu infizieren, erkranken und sind Spreader. Was sagt uns das über die Impfung? Ist das etwa ein Argument für die Impfpflicht?

          1. Aufgrund deutlich ansteckender er Mutationen wie Delta und Omikron konnte die Ausbreitung des Virus nicht stärker eingedämmt werden.
            Ohne Impfungen wäre die Ausbreitung allerdings noch viel verheerender gewesen. Geimpfte haben ein geringeres Risiko sich anzustecken und tragen somit auch weniger zur weiteren Verbreitung von Corona bei.

      3. Hiermit spreche ich nicht persönlich Sie, Dr. Fehr, an, da ich nicht weiß wie Sie in der Praxis verfahren. Es gibt aber wohl Ärzte, die die Coronaschutzimpfung bewusst ablehnen.

        Copy and Paste aus aerzteblatt.de vom 14.12.21:

        „Dresden – Die Ablehnung einer Coronaschutzimpfung durch Ärzte kann nach Darstellung der Sächsi­schen Landes­ärz­tekammer als grober Behandlungsfehler gelten und haftungsrechtliche Konsequenzen haben.

        Aktuell würden sich Hinweise mehren, dass Ärztinnen und Ärzte Impfungen ablehnten – aus Gründen, die sich „letztlich als Nicht- oder Halbwissen darstellen oder sogar Verschwörungstheorien zuzuordnen sind“, teilte die Ärztekammer gestern in Dresden mit. Ärzte gefährdeten damit nicht nur die Gesundheit ihrer Patienten, sondern gingen auch ein erhebliches haftungsrechtliches Risiko ein.

        „Die wissenschaftlichen Untersuchungen zur Impfung gegen COVID-19 beweisen eine eindeutige posi­ti­ve Risiko-Nutzen-Bewertung, auf der die öffentlichen Impfempfehlungen der Ständigen Impfkommission in Berlin und der Sächsischen Impfkommission beruhen. Jeder nicht impfende Arzt muss sich bewusst sein, dass er der fachgerechten Behandlung seiner Patienten und in jedem Fall einer individuellen Auf­klärung verpflichtet ist“, betont die Kammer.“

        1. Und was ist dann jetzt der Mehrwert dieses Copy & Paste Textes? In diesem Blog wurden jetzt schon so viele Beträge verfasst. Ich kann mich nicht an einen erinnern, der dem Grundsatz nach das Impfen anlehnen würde. Nur Sie schmeißen und kommentieren mit aufgebackenen Allgemeinplätzchen um sich, die nur so an Differenzierung mangeln. Also was soll uns der Text jetzt sagen?

          Sobald es um differenziertes Urteilsvermögen geht, klinken Sie sich direkt aus und verstecken sich hinter teils diffamierenden Aussagen. Und Sie wissen genau, dass es dabei um die Adressierung der allgemeinen Impfpflicht hier geht. Im Übrigen, Portugal, das Land mit fast 90% Impflingen macht wieder Freitzeiteinrichtungen dicht, siehe dazu den Beitrag vom 21.12 um 0:30 Uhr…

        2. siehe homepage. Ich bin bereit jede/n zu impfen, die/der das möchte. Aus persönlichen Gründen (auch noch andere Arbeit zu tun….) mache ich das aber nur bei den Menschen, die anders (nämlich Impfzentrum usw.) große Probleme haben. Die anderen Menschen haben doch sooooooo viele Angebote,welche sie nutzen können. Ich muss nämlich nicht Jeden impfen, aber ich sollte mich um die Menschen kümmern, die dem Staat und seinen Impftrupps scheißegal sind (und das machen wir seit März nebenbei).
          Und wenn die Ärztekammer nun feststellt, dass es nur eine Wahrheit gibt…ja dann kann ich ihr nicht helfen, dann „stehe ich hier und kann nicht anders“. Ich habs bei der Bundeswehr wirklich versucht – Denken aufhören – es klappt nicht 😉
          Der letzte Satz wäre spannend, wenn man ihn logisch umdreht. Die Beratung möchte ich mal hören….

  6. Zunächst möchte ich meine Position kundtun: Ich bin (im Moment) für eine Impfpflicht, da ich hoffe, dass dies der Pandemie ein Ende setzt, sprich sie zu einer Endemie reduziert. Aber meine Meinung diesbezüglich schwankt hin und her und ist alles als feststehend. Warum? Es gibt Wissenschaftler, die nachdrücklich behaupten, dass die Impfung den R-Wert unter 1 bringt und daher der Pandemie eine Ende setzt. Darauf hoffe ich! Es gibt auf der anderen Seite aber auch Wissenschaftler, die dies, wie auch Dr. Fehr, bezweifeln. Und die Impf-Erfolge in Israel sprechen ja auch für sich (oder gegen sich) Dort zeigte sich, dass die Impfung nur für eine bedingte Zeit hilft, dann flammt die Pandemie wieder auf. Aber das nach meiner Ansicht gewichtigste Argumente gegen eine Impfpflicht ist das folgende: Wenn auch „nur“ 1:100000 Menschen an Nebenwirkungen der Impfung sterben sollten, dann werden bei etwa ca. 5 Mio. Menschen, die gegen ihren Willen geimpft werden (meine eigene Schätzung), statistisch etwa 50 Menschen am Impfstoff sterben, den sie gar nicht wollten. Da kann man nun zwar sagen, dass dies im Vergleich zu den COVID-Toten nicht viel sei. Das stimmt wohl, wenn man es utilitaristisch sieht. Aber unsere Verfassung folgt der Auffassung Kants, dass es nichts wertvolleres gibt, als das einzelne Leben… Meint: Zwei Leben sind nicht wertvoller als das einzelne Leben. Ergo: Man kann diese Diskussion nicht anhand von Todeszahlen diskutieren, weil es hier ein grundsätzliches moralisches Dilemma gibt (Kant. vs. Bentham) und somit nur Meinungen und kein „Richtig“ oder „Falsch“. Ich stehe auf der Seite der Utilitaristen, aber das ist eben, wie eben gesagt, nur meine Meinung und nicht „die richtige“ Meinung. Zudem wird es mir Angst und Bange, wenn ich mich in die Situation eines Menschen einfühle, der/die Angst vor der Impfung zu hat und dann dazu gezwungen ist, sich impfen zu lassen. … Somit gilt mein Mitgefühl allen Menschen, die sich aus Sorge (nicht aus Ideologie oder Verschwörungswahnsinn) nicht impfen lassen wollen und dazu gedrängt werden!!!

    Was mir in der Diskussion hier in den Kommentaren aber eindeutig besorgt ist, dass die meisten derjenigen, die hier nicht der Meinung von Dr. Fehr sind, mit rhetorisch sehr „interessanten“ Argumenten kommen. Z.B.: Dr. Ben bezeichnet die nicht Geimpften als „Vollpfosten“. Das ist sein Recht auf seine Meinung, bringt aber eine unnötige Schärfe rein und beleidigt Menschen. RS bezeichnet den Blog als „demagogisch“, was ich weder erkennen kann noch für hilfreich in der Diskussion halte. Ebenfalls bringt RS die „Fackelläufe“ und „Lynchmorde“ ins Spiel, die mit den hier diskutierten Themen nichts zu tun haben, da es hier um Demokratiefeinde geht, die versuchen unser demokratisches System zu zerstören. Würde mich nicht wundern, wenn viele von den Fackelläufern heimlich geimpft sind…. Die nun aber hier ins Spiel zu bringen ist eine sehr fragwürdige Argumentation… insb. vor dem Hintergrund, dass Herr Dr. Fehr sowohl sein eigene Erkrankung an COVID öffentlich gemacht hat und auch seine Patenten selbstverständlich impft und auf seiner Homepage sehr ausführlich betont, dass ihm in der Praxis jeder willkommen ist – also alles andere als demagogisch oder einseitig.
    Ja, auch Dr. Fehr hat schon etwas unsachlich argumentiert, indem er gern von den „Linientreuen“ redet. Ja, dass hatte mich auch mal kurz geärgert, da ich einer der Linientreuen bin – zumindest was das korrekte Tragen der Maske betrifft. Aber auch das ist eine Meinung, die hier frei geäußert wird und zudem höchstwahrscheinlich humorvoll gemeint (hat ja auch seine Tochter als linientreu bezeichnet). Somit ist dieser Begriff der „Linientreue“ in keinem Maße vergleichbar mit Begriffen wie „Vollpfosten“ oder der Unterstellung der Demagogie.

    Von daher: Bitte nehmt die Schärfe raus – davon haben wir in unserer Gesellschaft schon genug und unnötige Scharfe dient nur als Brandbeschleuniger für die Fackelläufer!

    1. „Aus diesem Grund bin ich also bereit Ihnen zu helfen die individuell notwendigen und politisch forcierten Impfungen zu erhalten. -> Seite Impfungen“
      Wie bezeichnen sie diese Äußerung auf seiner Praxis- Homepage? Für mich ist das demagogisch.
      Natürlich läuft dieser Blog unter freie Meinungsäußerung, aber mit direktem Bezug zur Profession mit direktem Link seiner Praxis.
      Sie findet es scherzhaft von Dr. Fehr gemeint, wenn Menschen die sich und andere schützen, indem sie Masken tragen von ihm als linientreu tituliert werden? Ich kenne ihn wirklich schon sehr lange, schätze seine sarkastische, pragmatische Art, aber an einigen Punkten kann ich ihn nicht wieder erkennen und bei vielen Punkten machen mir die Äußerungen Angst. Denn er bezieht sich immer nur auf ausgewählte Punkte, die sein Narrativ stützen, aber wir sehen doch an den Zahlen, die Impfung wirkt, zwar nicht steril- immun machend, aber vor schweren Verläufen.
      Genauso wie die nicht korrekte Verwendung des Terminus Gentechnik, also mein Nucleus hat noch ne Kernhülle rundherum…
      Für viele Menschen, die sich warum auch immer noch nicht impfen lassen möchten, ist das genau die richtige Seite, sich nicht weiter mit diesem Thema zu beschäftigen, denn für diese genügt ein Arzt, der hat ja bestimmt recht…

      1. Hallo RS. Danke für die Antwort, hier nun meine:
        Also demagogisch bedeutet ja laut Lexikon „aufwiegelnd, hetzerisch oder Hetzpropaganda“ treibend. Wenn Dr. Fehr nun schreibt, dass er hilft, „politisch forcierte Impfungen“ zu verabreichen, so ist festzustellen, dass die Politik die Impfung forciert. Dr. Fehr kritisiert dies, sie finden es vermutlich richtig, ich im Gesamtkontext ja aucr, aber natürlich ist diese Frage auch schwierig (krasses ethisches Dilemma). Aber die Tatsache, dass es politisch forciert wird, ist nun nicht weg zu diskutieren. Und Dr. Fehr schreibt in dem von Ihnen zitierten Text weiter, auch „die individuell notwendigen“ Impfungen zu machen – was also gar nichts mit Politik zu tun hat, sondern reine Medizin ist. Ich kann also insgesamt nichts „aufwiegelndes“ oder „hetzerisches“ erkennen. Zudem impft er ja auch jeden anderen, wenn es im Rahmen des von ihm als Hausarztpraxis möglichen ist (auch nachzulesen).
        Zur Linientreue und den Masken habe ich ja schon mein Statement abgegeben Hier müssten Sie nun Herrn Dr. Fehr direkt fragen, wie er das meint, wenn es sie genauer interessiert. Außerdem ist mir nach meiner kurzzeitigen „Erregung“  klar geworden, dass linientreue noch nicht einmal unbedingt negativ wertend gemeint sein muss, sondern einfach nur bedeutet, einer Linie, also Regeln treu zu sein. Das kann man nun gut finden oder nicht.
        Das die Impfung hilft sehe ich auch so. Dr. Fehr spricht sich da, soweit ich es richtig verstanden habe (lese nicht alles) gegen eine Pflicht zur Impfung aus, aber nicht gegen impfen per se. Und ich meine verstanden zu haben, dass er die Impfstoffe kritisch wegen ihrer eingeschränkten Wirkung und den Nebenwirkungen sieht – und dies lässt sich ja nun nicht leugnen. Ein Impfstoff, der vielleicht zumindest mal ein Jahr einen guten Schutz liefern würde, wäre schon nicht schlecht…. Und dann wäre auch eine Impfpflicht besser zu vertreten (siehe auch die aktuelle Meinung von Prof. Streeck). Zum Thema Gentechnik kann ich nicht viel sagen, dazu fehlt mir die Expertise. Ob nun Impfgegner hier die richtige Seite finden? Wegen der Impfung besorgte Menschen bekommen hier eine differenzierte Meinung geboten und das finde ich gut. Corona-Leugner und Verschwörungstheoretiker mögen diesen Blog wohl auch, das weiß ich aus „erster Hand“. Problem ist dabei aber, dass sie alle geäußerten Meinungen, die in ihr Weltbild zu passen SCHEINEN, zur Bestätigung ihres verirrten Narrativs nutzen. Nur weil Herr Dr. Fehr Meinungen äußert, die diese Gruppierung für sich nutzen können, kann es nicht der Weg sein, seine kritische Meinung deswegen zurückzuhalten. Ich gehe anhand Ihrer Äußerungen davon aus, dass die Dr. Fehr nicht für einen Impfgegner oder Leugner halten! Kann man auch nicht, wenn man seine Äußerungen zu der Thematik kennt. Wenn seine Äußerungen dann missbraucht werden, dann ist dies leider eine Strategie dieser Szene…. Es wäre, wie gesagt fatal, aus diesem Grund seine Meinung zurückzuhalten.

  7. @Dr. Ben – Glückwunsch zur Promotion – welcher rer. nat. auch immer – jedenfalls verstehe ich Sie so, dass Sie entweder auf der Grundlage eigener, profunder Einsichten in die komplexen Tiefen des humanen, mikrobiologischen Universums oder gar im grenzenlosen Urvertrauen mögliche, unabsehbare Folgen dieses Massenexperimentes (genannt mRNA-Impfung) offenbar sorglos und mit Leichtigkeit insbesondere auch für den eigenen, persönlichen Fall praktisch ausschließen, und dieses Vertrauen sollten (gefälligst) auch alle Ihre Mitmenschen aufbringen. Leider erzielt die bisher wütende, millionenfache Anwendung noch nicht einmal annähernd die ursprünglich angestrebte Immunität. Was wird da wohl dereinst neben den bislang schon festgestellten Schäden sonst noch am anderen, kollateralen Wirk-Ende zu beobachten sein? Ist Ihnen das egal?

    1. Die ursprünglich kommunizierte Wirksamkeit der Impfstoffe bezog sich nicht auf die aktuell vorherrschende Deltavariante. Dennoch ist ein milder Verlauf einer Coronainfektion besser als ein schwerer Verlauf. Das Risiko einer Langzeitfolge durch Coronainfektion ist um ein Vielfaches höher als durch eine Coronaimpfung. Was genau macht Ihnen denn Angst?

      1. Worauf sich die „ursprünglich kommunizierte Wirksamkeit“ bezog, war bereits zum Zeitpunkt der „ursprünglichen Kommunikation“ im standesgemäßen Wissen um eine bekannte, wesentliche Eigenschaft der Corona-Viren, nämlich ihrer wahrscheinlich jahrmillionenlang ausgebildeten und bewährten Fähigkeit, durch Mutationen spezifische mikrobiologische Schutzfunktionen ihrer Wirtsorganismen immer wieder zu unterlaufen, eine Fata Morgana.
        Genau deshalb macht mir derzeit Angst, dass wohlmeinende Mitmenschen mich trotzdem zu der Impfung zwingen wollen, weil sie glauben oder indem sie vorgeben, zu glauben, sie könnten sich und vielleicht auch die ganze Gesellschaft dadurch schützen.

        Und die mRNA-Impfung selbst macht mir Angst. Die Liste der Nebenwirkungen ist lang, sehr lang. Die Impfung missbraucht und verschleißt eine erkleckliche Anzahl der körpereigenen Zellen, um das Antigen, die Spike-Proteine zu produzieren. Welche Zellen davon jeweils betroffen werden, ist dem Zufall überlassen, je nachdem, wohin die injizierten Stoffe im Körper gelangen. Das Spike-Protein ist toxisch, vieles von dem, was man unter der schweren CoViD-19-Erkrankung, in den Post-CoViD und Long-CoViD-Syndromen an Symptomen sieht, findet man auch in der Liste der Nebenwirkungen der Impfung. Insbesondere thrombotische bzw. mikrothrombotische Prozesse scheinen eine wichtige Rolle bei den zahllosen Nebenwirkungen zu spielen. Die Aussicht auf einen milden Verlauf nach Impfung entwickelt sich zunehmend zur Illusion bei fortschreitender Ausbreitung von Varianten und Mutanten auch auf Geimpfte mit ebenfalls schweren Verläufen.

        Für mich („als Vollpfosten“) folgt daraus: Die Infektion und die Impfung sind unter allen Umständen auszuschließen. Das ist beides vielleicht sehr schwierig umzusetzen und durchzuhalten, aber das macht mir am wenigsten Angst.

  8. Vielen Dank für ihr wertvolles Statement, welches ich zu 100% unterschreiben möchte! Herr Fehr unterbreitet hier sehr krude Theorien und benutzt hier absichtlich immer wieder das Wort „Gentechnik“ um die Menschen zu verschrecken und von der Impfung abzubringen. Er reiht sich scheinbar gerne ein bei anthroposophischen Schwurbelärzten wie Fr Javid-Kistel und Co. Ich finde seine Aussagen auch sehr gefährlich seinen Patienten gegenüber. Noch unverständlicher ist diese Haltung dadurch, dass er selber einen schweren Verlauf durchgemacht hat und auf O2 Therapie angewiesen ist. Und trotzdem rückt er kein Stück ab von seiner Meinung. Dagegen sein, bis zuletzt! Auch wenn es das Leben kosten würde. Dann aber wenigstens ohne „Gentechnik“ .Alleine sich auf Quellen wie u.a. auf Reitschuster. de zu beziehen ist höchst unwissenschaftlich. Ich vertraue unserer Medizin, unserer Wissenschaft und glaube an unsere Demokratie. Was ist das für ein Leben, wenn ich kein Vertrauen mehr in Nichts habe? Muss ich wirklich alles in Frage stellen? Wer glaubt so ein Mist einer „Weltverschwörung“? So möchte ich nicht leben! Wir wollen doch alle unsere Freiheit zurück und das geht nur in einer gemeinschaftlichen Anstrengung! Also, Ärmel hoch und rein mit dem guten Zeug!!!

      1. Dass die Impfstoffe von Biontech oder Moderna auf Gentechnik basieren, bedeutet nicht, dass sie eine „Genmanipulation“ bewirken oder die menschliche DNA verändern.

      2. Dass die Impfstoffe von Biontech oder Moderna auf Gentechnik basieren, bedeutet nicht, dass sie eine „Genmanipulation“ bewirken oder die menschliche DNA verändern.

    1. Liebe(r) E. H.,

      ich weiß nicht ob Menschen wie SIE einfach nur trollig im Internet unterwegs sind, um zu provozieren, denn Herr Fehr spricht sich ganz klar für das Impfen aus. Aber bitte den richtigen Personenkreis! Das ist es, was Herr Fehr hier stets sagt und er sagt auch, dass bei diesen Personen der Nutzen einer Impfung mit den verbundenen Risiken einer Corona-Infektion im Einklang steht.

      Herr Fehr macht auch hier nicht den kleinsten Versuch von Weltverschwörungstheorien zu sprechen. Das ist eine üble Unterstellung, die sie ihm gerade versuchen anzudrehen, um jemanden in die Schwurbler Ecke zu schieben, da eigene Argumente in der Sache von ihnen Mangelware sind.

    2. Zu Dr. Ben,
      Da fehlen mir ja die Worte.
      Schämen Sie sich nicht Herrn Dr. Fehr als Wald und Wiesen Doktor zu Titulieren?
      Haben Sie kein Anstand und Respekt?
      Wir leben in einer Demokratie und jeder Mensch hat das Recht seine Meinung zu äußern. Wie jeder Mensch das Recht hat sich für oder gegen eine Impfung auszusprechen.
      Es wird hoffentlich bald einen seriösen Impfstoff geben , und bis dahin sollte sich jeder an die 3 Regeln halten. Für Sie nochmal Abstand, FFP 2 Maske und Händewaschen.

  9. Genau KauLus, vor Corona und den damit verbundenen Nachteilen jeglicher Natur, nicht nur gesundheitlich, sondern auch wirtschaftlich und vor allem gesellschaftlich. Aufgrund egoistischer Menschen wie Sie es sind haben Ihre Mitmenschen wie zum Beispiel meine Partnerin quasi Berufsverbot (Musikerin) und alle Menschen eine eingeschränkte Lebensqualität. Ich hoffe, dass die Impfpflicht so schnell wie möglich kommt und Unwillige empfindliche Strafen bekommen werden.

    1. das wäre alles richtig, wenn die Impfung ausreichend Schutz für alle machen würde. Warum impfen, außer zum Selbsttschutz? Auch wenn Sie alle Leute zu einer I. verpflichten, damit Sie wieder Musik machen dürfen und auf Feiern gehen…. (was natürlich klasse wäre), wird das diesbezüglich nicht helfen. Die Impfung funktioniert nicht so, wie versprochen! DAS ist das Problem. Würde sie steril immun machen, dann gäbe es kaum Argumente gegen eine Pflicht. So wie die Dinge liegen ist es (leider) andersherum.

      1. Impfen schützt nachgewiesenermaßen vor schwereren Verläufen. Die schweren Verläufe verstopfen unser Gesundheitssystem und das sind at der Gradmesser für Einschränkungen, die uns alle betreffen. Ich bin selbst promovierter Naturwissenschaftler und halte es für mehr als unwissenschaftlich und unverantwortlich wie unwissenschaftlich und populistisch Sie hier als Arzt argumentieren und ihre Patienten in Gefahr bringen. Schämen Sie sich nicht?

        1. Wenn Sie ja selbst promovierter Naturwissenschaftler sind, können Sie ja sich mal kenntlich machen, denn so was kann ja jeder behaupten!

          Zur Sache: Ich weiß nicht, warum so jemand dann so undifferenziert an die Sache geht?
          Sie argumentieren so viele mit einer Überlastung des Gesundheitssystems aufgrund schwerer Coronaverläufen. Aber wo bitte schönen verstopfen die bis Ende 40 jährigen das Gesundheitssystem? Von was reden wir hier eigentlich bitte schön? Sie als promovierter Naturwissenschaftler sollten, wenn sie sich die Zahlen doch anschauen, zu dem ganz schnellen Schluss kommen, dass diese genannte Personengruppe nicht ansatzweise zu einem Problem im Gesundheitssystem beiträgt. Wenn sie weiter auf diesem Standpunkt beharren, dann setzen Sie sich demnächst auch bitte für die Impfflicht der gesamten Bevölkerung für die Influenza ein, denn ähnlich wie bei Corona sind die allllllllllller meisten Infektionen mit dieser für den erwähnten Personenkreis folgenlos!

          Sie schrieben zuvor: „Aufgrund egoistischer Menschen wie Sie es sind haben Ihre Mitmenschen wie zum Beispiel meine Partnerin quasi Berufsverbot (Musikerin) und alle Menschen eine eingeschränkte Lebensqualität.“

          Sagen Sie mal, Sie bekommen auch mit was in den (Nachbar-)ländern abgeht, die nochmals höhere Impfquoten als die in Deutschland aufweisen? Ähnliche Verläufe, picken wir mal die Niederlande raus, Lockdown über Weihnachten. Wie ignorant muss man sein, um so was auszublenden? Herr Fehr hat zu 100% recht, die Impfung ist nur ein Selbstschutz vor allem für ältere und vorerkrankte (was aber mindestens 30 Mio. Bundesbürger sein dürften). Für den Rest bleibt die Impfung bisher weitestgehend noch ergebnisoffen, und dass obwohl wir schon fast knapp 2 Jahre Pandemie hinter uns haben wie beispielsweise Nutzen/Risiko Profil einer Impfung bei Jugendlichen.

          Den Vorwurf des Egoismus, da ihre Partnerin deswegen nicht auftreten könnte, ist doch selbst von egoistischen Motiven gesteuert. Machen sie sich da nichts vor. Klar soll ihre Partnerin musizieren können, aber wenn jetzt Omikron tatsächlich auf die Schnelle überhandnimmt, zerreißt sich ihre Argumentation in Luft, denn so schnell wie dann geboostert werden müsste (laut den Verlautbarungen eines Herrn Lauterbachs), kann man gar nicht die spritzen verteilen. Daher lieber gezielte Risikogruppen impfen. Aber nein lasst über 80 Mio. am besten gleichzeitig impfen, wo wird doch gar nicht die Kapazitäten haben, sehr gut Herr Prof. Dr. aus seinem Elfenbeinturm.

      2. Durch eine Impfung ist die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken geringer als ohne Impfung und ohne eigene Ansteckung stecke ich auch niemanden anderen an.
        Daher ist eine Impfung nicht nur ein Selbstschutz. Wo liegt hier mein Denkfehler?

        https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/COVID-Impfen/FAQ_Transmission.html

        Daten aus Zulassungsstudien wie auch aus Untersuchungen im Rahmen der breiten Anwendung (sog. Beobachtungsstudien) belegen, dass die in Deutschland zur Anwendung kommenden COVID-19-Impfstoffe SARS-CoV-2-Infektionen (symptomatisch und asymptomatisch) in einem erheblichen Maße verhindern (siehe Systematischer Review). Die Wahrscheinlichkeit, dass eine Person trotz vollständiger Impfung PCR-positiv wird, ist signifikant vermindert (Chia et al.). Darüber hinaus ist die Virusausscheidung bei Personen, die trotz Impfung eine SARS-CoV-2-Infektion haben, kürzer als bei ungeimpften Personen mit SARS-CoV-2-Infektion. In welchem Maß die Impfung die Übertragung des Virus reduziert, kann derzeit nicht genau quantifiziert werden (Eyre et al.).
        Aktuelle Studien belegen, dass die Impfung auch bei Vorliegen der derzeit dominierenden Delta-Variante einen Schutz gegen symptomatische und asymptomatische Infektionen bietet. Der Schutz ist im Vergleich zu der Alpha-Variante reduziert (siehe dazu die FAQ „Welchen Einfluss haben die neuen Varianten von SARS-CoV-2 auf die Wirksamkeit der COVID-19-Impfstoffe?“). Gleichzeitig liegt für die Verhinderung von schweren Erkrankungsverläufen (Hospitalisierung) ein unverändert hoher Schutz vor.

        1. Gut, zumindest geht es jetzt um die Sache!!
          Zitat: „Durch eine Impfung ist die Wahrscheinlichkeit sich anzustecken geringer als ohne Impfung und ohne eigene Ansteckung stecke ich auch niemanden anderen an.
          Daher ist eine Impfung nicht nur ein Selbstschutz. Wo liegt hier mein Denkfehler?“

          Es liegt primär kein Denkfehler vor. Die Frage muss aber lauten: Was ist das Ziel? Lautet das Ziel ein bisschen überspitzt formuliert: Die komplette Ausrottung des Virus?! Wenn dem zu bejahen ist, dann gebe ich ihnen jetzt sogar recht. Alle Mann und Frau Ärmel hoch und Spritze rein, so muss das wie im Sozialismus sein 😉
          Den letzten Teilsatz bitte nicht zu ernst nehmen. Was jedenfalls wieder ernster genommen werden sollte, ist die Frage, ob a) dass das Ziel ist und b) wenn ja, wie realistisch das Erreichen dieser Zielesetzung ist?
          Zu a) Kann es das Ziel sein, das Virus praktisch auszurotten? Handelt man hier im Rahmen der Verhältnismäßigkeit, indem man dauerhaft (jungen) Menschen einem überproportionalen Risiko aussetzt, sich mit mRNA Impfstoffen Nebenwirkgen einzufangen, wie eine Herzmuskelentzündung? Die Meinung, die hierzu medial verbreitet wird (dazu zitiere ich sinngemäß mal wieder gerne den Herrn Lauterbach) ist die folgende: Das Risiko für Jugendliche schwer an Corona zu erkranken sei ja trotzdem höher als schwere Nebenwirkungen durch die Impfung zu erleiden. Hier habe ich höchste Zweifel, ob die Aussage nicht einfach nur eine reine zweckgebundene Aussage ist. Im Alter bis 19 Jahre sind nach offiziellen Angaben seit den knappen 2 Jahren 42 Personen an Corona verstorben. Leider und das ist dabei die Krux aber der Sache, lassen die Zahlen keine Interpretation zu, ob die 42 Personen nicht relevante Vorerkrankungen aufwiesen, wovon aber bei einem Großteil von auszugehen ist. Was ist mit dem Rest? Wie sieht es mit dem aus, bei dem die meisten gesund und munter sind? Stehen hier die möglichen Impfrisiken einem individuellen Nutzen gegenüber? Verdammt viele Fachleute sind hier ultra zurückhaltend, und das ist jetzt meinerseits sehr wohlwollend ausgedrückt. Wie viele Personen (ohne Vorerkrankungen) hatten wirklich in dem Alter einen schweren Verlauf, der eine Einweisung ins Krankenhaus bedurfte?

          zu b) Selbst wenn man bei a) zum Schluss käme, dass die daraus resultierenden Risiken für ALLE Personengruppe vertretbar seien, stellt sich die Frage wie realistisch die Durchsetzbarkeit ist. Da Deutschland kein autarkes in sich abgeschottetes Land ist, sondern vielmehr das Gegenteil davon, kommen hier doch hohe Zweifel auf.
          Bestes Beispiel Omikron. Selbst wenn wir jetzt vom hypothetischen Fall ausgehen, dass 99% geimpft seien, was passiert wenn Varianten wie Omikron auftauchen? Denn eins sollte klar sein, Menschen haben zu unterschiedlichen Zeitpunkten unterschiedlich starken Impfschutz, da man nun mal nicht alle gleichzeitig impfen kann und individuelle Dispositionen den Schutz zudem beeinflussen. Immer wieder von neuem alle 80 Mio. impfen? Wie lange soll das gehen? Solange wir uns erstens von anderen Ländern wie z.B. aus Virusvarianzgebieten nicht abschotten können, werden sich immer neue Varianten durchsetzen und zweitens müsste man pragmatischer Weise eigentlich den Rest der Welt auf eine so hohe Impfquote hieven, um auch hier eine weitere Verbreitung und Mutation auszuschließen oder zumindest deutlich zu reduzieren.
          Sorry, aber das ist so was von unrealistisch.

          Der Punkt ist doch am Ende jener: Mit welchen verhältnismäßig geringen Mitteln können wir der Situation möglichst Herr werden? Die Teilantwort darauf sollte bei einer umsichtigen Herangehensweise wie folgt lauten: Möglichst schwere Verläufe zu verhindern, um eine Verstopfung des Gesundheitssystems zu verhindern. Und wie kriege ich das hin? Indem man gezielt jene impft, von denen auszugehen ist, dass sie ein Problem für das Gesundheitssystem werden können.
          Sollte es das Ziel sein, möglichst jede Ansteckung zu verhindern? Aus meiner Sicht definitiv nein, weil das Virus in seiner Beschaffenheit es wohl auch gar nicht ermöglicht, dies zu verhindern. Wie komme ich darauf? Praktisch jeder Virologe sagt über kurz oder lang wird jeder Bürger mit dem Virus mindestens einmal in Kontakt gekommen sein. Wenn jetzt nicht alle Virologen falsch liegen, kann man daraus ableiten, dass das Ziel, das Virus von uns wegzuhalten völlig utopisch ist. Daher kann man daraus des Weiteren ableiten, dass wir uns mit dem Virus arrangieren müssen, was konkret darauf hinauslaufen sollte, Risikogruppen auf individueller Basis bestmöglich zu schützen und ja, dass die derzeit einzig und alleine die Impfung! Im Übrigen hätte sich alleine durch die Meinung der Virologen die Frage zu a) und b) von alleine erledigt, da die offensichtlich der einstimmigen Meinung sind, dass das ohnehin nicht funktioniert. Insofern kann man die Ansteckungen wahrscheinlich über die Zeit hinaus strecken, aber eben nicht verhindern, da die Impfung schnell ihren Wirkschutz verliert sowie der Impfschutz durch neue Varianten negativ beeinflusst wird.

          1. Zwei Hauptziele der Impfungen:
            1) Verlangsamung der Ausbreitung, um die schweren Erkrankungen zu strecken und damit Gesundheitssystem und Wirtschaft zu strecken.
            2) Durch die Impfungen sind auch die Verläufe von Nicht Risikogruppen milder als ohne Impfungen. Die gesundheitlich kurzfristigen und langfristigen Risiken einer Infektion sind ungeimpft deutlich höher als die Gefahren von Nebenwirkungen der Impfungen.

    2. Ist ja sehr, sehr demokratisch, was Sie hier von sich geben, Dr. Ben….(empfindliche Strafen)
      Bisher gibt es keine Impfpflicht und das aus gutem Grund. Die Versprechen, die man gegeben hat, nach dem 2. Mal impfen und dann noch 14 Tage abwarten ist man geschützt, sind Schnee von gestern.
      Dass die Impfe auch nach dem 3. Mal boostern scheinbar nicht vor Infektion und Kontaktbeschränkung schützt, finden Sie in Ordnung?
      Herzlichen Glückwunsch!

      1. Es gibt noch keine Impfpflicht, da man bisher darauf gezählt hat, dass es weniger Vollpfosten gäbe. Gibt es aber und daher ist die Impfpflicht die letzte Möglichkeit die Gesellschaft zu schützen.
        Ich hatte zeitgleich wie dieser Wald- und Wiesenarzt hier ebenfalls Corona, aber dank „Gebtechnik“ einen milden Verlauf.

          1. Weil Sie Andersdenkenden an jedem einzelnen Corona Todesfall mitschuldig sind. Mir ist klar, dass hier im Andersdenkenden Blog anders gedacht wird. Das macht es nicht besser.
            Danke dafür.

          2. @Karo, da gebe ich Ihnen völlig recht.
            Die Art und Weise hat fast was Ekliges. Auch das Herausstellen seiner Promotion, um zu untermauern, dass er Kompetent antwortet, hat schon was Infantiles.

            Ich glaube, hier ist jemand, der sich einfach nur profilieren möchte. Alleine der Satz, der an Herr Fehr gerichtet war:
            „Ich bin selbst promovierter Naturwissenschaftler und halte es für mehr als unwissenschaftlich und unverantwortlich wie unwissenschaftlich und populistisch Sie hier als Arzt argumentieren und ihre Patienten in Gefahr bringen. Schämen Sie sich nicht?“
            zeigt, womit wir es hier zu tun haben. So würde diese Person niemals von Angesicht zu Angesicht vor einem Arzt reden. Hier kann er das machen, versteckt hinter einem Pseudonym mit Akademikerstatus kann er mal gegenüber einem Arzt auf die Kacke hauen. Traurig, denn auf Sachargumente ist dieser Mensch bisher kaum eingegangen.

        1. @Dr. Ben: Sie haben aber schon mitbekommen, dass dieser „Wald – & Wiesenarzt“ wie Sie es so „nett“ formuliert haben, auch geimpft ist und trotz Impfung solch einen schweren Verlauf hatte?
          Außerdem finde ich es schon auffällig, dass es hier NICHT die „Vollpfosten“ sind, die solch einen unverschämten, respektlosen und aggressivenTon anschlagen.

          1. Wie Dr. Fehr selbst geschrieben hat….Geimpft mit J+J, um nach Ägypten fliegen zu dürfen… Ja, man kann sich trotz Impfung anstecken und einen schweren Verlauf haben, aber die Wahrscheinlichkeit ist um ein Vielfaches geringer. Durch Impfung wird der R-Wert verringert und eine exponentielle Verbreitung von Corona reduziert. Dieser offensichtliche und vielfach bestätigte Nutzen steht für mich und dir anderen Linientreuen im Vordergrund, um Einschränkungen zu reduzieren und alle anderen negativen Auswirkungen (wirtschaftlich, kulturell, gesundheitlich usw.) soweit wie möglich zu reduzieren.
            Ja, es gibt seltene Nebenwirkungen bei Impfung, aber im Abwägen mit dem gesellschaftlichen Nutzen und potentieller gesundheitlicher Folgen einer Corona Infektion minimal. Daher ist die Impfung eine Entscheidung Pro-Gesellschaft und Pro-Menschheit und die Entscheidung dagegen das Gegenteil. Meine Wortwahl „Vollpfosten“ nehme ich gerne zurück und ersetze sie durch „Menschen, die sich aufgrund verschiedener Motive noch nicht zu einer Impfung entschieden haben“.
            Bekannte Motive und Gründe sind Unwissenheit, Ignoranz, Unaufgeklärtheit, Social Media, undifferenzierte und unwissenschaftliche Berichterstattung (z.B. Reitschuster, Telegram, Blogs wie hier usw.), Egoismus ( „ich bin ja nicht in der Risikogruppe“).
            Es ist offensichtlich , dass dieser Blog aufgrund der subjektiven Wort- und Quellenwahl (u.a. Linientreue und Reitschuster) von Dr. Fehr ein Klientel anzieht, das im Verhältnis zur allgemeinen gesellschaftlichen Verteilung weit überproportional repräsentiert und laut ist.

  10. Sie ziehen hier den Unterschied. Todeszahlen, Hospitalisierung und Longcovid Zahlen zeigen, die Impfung schützt vor einem Kollaps einen selbst und des Systems. Sie ziehen hier den Unterschied zwischen Gut und Böse, sie meinen, die Range vorzugeben.
    Also unser Zellkern ist mit einer Membran umgeben, die Ribosomen bilden die Spikeproteine nach, was tun Viren mit unserer DNA (Stichwort EBV)
    Und ja, die Unversehrtheit eines selbst endet dort, wo sie andere einschränkt.
    Glauben sie mir, geflohene Großeltern aus der DDR, von den Nazi getötete Urgroßeltern, ich kenne die Geschichte auch, aber ich ziehe diese Analogie nicht, es wäre demütigend und pietätlos den Opfern aus dieser Zeit gegenüber.

    1. Viren sind notwendige Evolutionsbooster. Ohne die Fähigkeit größere Genomanteile artenübergreifend zu teile, hätte die Entwicklung der Arten das in der ziemlich kurzen zeit seit der Erdentstehung nie geschafft.Insofern bin ich natürlich auch ein „Virenfreund“. Insofern sind V. weder gut noch böse. Sondern Natur – Gottes Gentechnik 😉

      Aber finden Sie denn nicht, dass es einen Unterschied macht (den man an den paar tausend Impftoten doch sehen kann), ob ich relevante Virusmerkmale diffus im Körper verteile, oder lokal dem Immunsystem präsentiere? Und ja ich respektiere das Argument, dass man auf Adjuvantien verzichten kann. DAS IST gut. Die vier Standartimpfstoffe hatten alle keine nennenswerten Allergie-ereignisse!

      Wir brauchen einfach den nächsten Schritt. Ich glaube hier diskutieren Anhänger von Eisenwaffen mit denen von Bronzeschwertern, und wir sollten nach Schusswaffen suchen!

      Ich bin nicht altmodisch oder fortschrittsfeindlich – im Gegenteil, nur glaube ich eben dass nicht jede Erfindung wirklich gut tut…..

  11. Schön, das sie wieder auf dem Weg der Gesundheit sind, aber irgendwie erscheinen sie mir hier auf ihren Blog, sehr einseitig und populistisch informiert.
    Die Verfahren der Gentechnik haben mit der Impfung eines mRNA Wirkstoffes nichts gemein. Sie treten hier mittlerweile als ein allwissender Halbgott in einem weißen Kittel auf.

    „ Mit dem Begriff „Gentechnik“ werden Verfahren bezeichnet, mit denen das Erbgut von Organismen künstlich verändert werden kann. Dabei kann zum Beispiel das Erbgut des Organismus neu kombiniert oder Teile des Erbguts eines anderen Organismus übertragen werden. (https://www.bmel.de/DE/themen/landwirtschaft/gruene-gentechnik/gentechnik-wasgenauistdas-definition.html;jsessionid=3972C44399EF16690BDBB5A572153AE6.live921#doc12178bodyText3) oder ist das für Sie keine adäquate Quelle mehr?
    Ich bin bei ihnen schon sehr lange Patientin findet ihre Art und Weise, wie hier Demokratie verstanden wird, sehr bedenklich, 70% sind geimpft äh LINIENTREU, und 30 % sind die wohl erwachten. Demokratie basiert auf Mehrheitsentscheidungen und betreibt keine Minderheitenpolicie
    Warum fliegen sie nicht nach Kuba, die machen grad spitzen Angebote, der Impfstoff kann mitgenommen werden!

    1. Künstliches Verändern von Erbgut….dauerhaft oder vorübergehend. Ich habe durchaus auch Vektorimpfstoffe eingesetzt, hier wird DNS als kleines Plasmid in die Zelle geschleust, Mit ein bisschen Glück auch wieder abgebaut, na dann ist ja alles wieder wie vorher. RNS Impfstoffe sollten theoretisch auf keinen Fall in den Zellkern eingebaut werden. Stimmt auch – solange man keine „Reverse Transkriptase“ in der Zelle hat. Ja – haben Säugetiere selber nicht, aber wer garantiert Ihnen, dass Sie auf keinen Fall gleichzeitig auch ein Retrovirus (zB HIV) antreffen. Sie haben also sicher fast hundertprozent Recht, aber, wir machen uns bei Gen-Mais kirre und hier ist es alles prima?
      Aber darum gehts medizinisch gar nicht so sehr. Das Problem ist doch wohl eher die völlig unklare und und ungezielte Bildungung von Spikeproteinen irgendwo im Körper, beispielsweise im Hirn usw….

      Ad Demokratie: Sorry aber Demokratie ohne Minderheitenschutz ist keine. Sondern Diktatur der Massen. Und daran kann ich nun gar nichts ändern. Sage ich übrigens nicht als Halbgott in weiß, sondern nur als jemand, dem sich mit unserer Geschichte intensiv auseinandergesetzt hat und aktuell diesbezüglich immer besorgter wird. Auch da können Sie Recht haben, ich würde mich sooo freuen, wenn ich das bloß glauben könnte.

      Cuba, stimmt, machen manche, hilft aber hier nicht, ebenso wenig wie Sputnik-V oder Coronavac, das sind alles keine „anerkannten“ Impfstoffe. Merke: nicht jeder „kleijne Piks“ macht uns zu den „Guten“

        1. Es werden auch in unserem demokratischen System Minderheiten geschützt, supported od in die gesellschaftliche Mitte aufgenommen, siehe Gender, politische Verfolgte etc. .
          Aber hier ist die Sachlage so, unser Gesundheitssystem ist so angeschlagen und runter gewirtschaftet, dass die Akteure (PflegerInnen, Ärzte/ innen, Sanis) vor Überlastung geschützt werden müssen und man versucht jedem/r potentiellen PatientIn die bestmögliche Versorgung zu gewährleisten. Und so kommen wir zu den aktuellen Regeln: Ja, 70% der Gesellschaft wird ein fast normales Leben ermöglicht, die anderen müssen geschützt werden, ob es ihnen passt oder nicht ( oder verstehen oder nicht). Und wie wir aus ihrem persönlichen Verlauf lernen, ist es nicht so einfach mit den Risikofaktoren, viele wissen nicht, was in ihnen schlummert oder haben es nicht präsent.
          Egal wo man hinschaut, ob parlamentarische Demokratie oder präsidiale, alle gehen den selben Weg, sogar die Schweiz mit sehr vielen Plebiszite… außer dieImpfquote verhindert einen Tsunami an Patienten, es gibt anscheinend keinen anderen Weg, als zu impfen und ich verstehe ihre Bedenken der Impfung immer noch nicht in Gänze, da die Langzeitfolgen und Direktfolgen einer Infektion meines Erachtens nach genauso wenig Betrachtung geschenkt wird, endogener Einfluss und so.., wie ihrer vermeintlich angebrachten Hypothesen der Impfung (übrigens impfnebenwirkungen.net hat noch nicht mal ein Impressum, warum denken sie, dass es renommierte NaWis sind)
          Ich weiß auch nicht, ob sie sich der Wirkung ihrer Rhetorik und des demagogischen Inhaltes ihrer Bloges vollends bewusst sind.
          Ich bin naturwissenschaftlich gebildet, kann die Proteinbiosynthese aus dem FF… viele Impfwarter suchen für sich die dienlichen Argumente, können sie aber weder in einen Zusammenhang sehen noch sich in Gänze erschließen. Sie tragen auch Verantwortung für diese.
          Ihre Meinung sollte ihre Meinung bleiben, auf Grund ihrer Profession sollten sie sich der Kraft ihrer Worte bewusst sein. Sie lesen schon so viel zwischen den Zeilen, das es einem Glauben entspricht und Glaube sollte Privatsache sein.
          Apropros, wenn eine Minderheit von einer Minderheit vor den Häusern GesundheitsministerInnen und anderen politischen Akteuren Fackelläufe veranstaltet, in Telegramm zu Lynchmorden aufruft, stellt sich die Frage, wer spaltet und handelt demokratiefeindlich?
          Wie stehen sie eigentlich zu den COVID- Todeszahlen versus Impffolgen?

          1. @RS warum sollten die anderen zwangsgeschützt werden. Vor was? Corona? Guter Witz. Als würden die bis 50 jährigen (meinetwegen auch nur die bis Anfang 40 jährigen) in irgendeiner Art und Weise das Gesundheitssystem durch Corona ernsthaft belasten. Errichten sie hier keine Luftschlösser und kommen nicht mit so Pseudoargumenten wie der DDR-Geschichte und bringen sie hier auch nicht unnötig eine unsachgemäße Politisierung mit den Fackelläufen rein. Sie versuchen dadurch zusätzlich eine Schärfe reinzubringen, die völlig unnötig ist und an der Sache komplett vorbeigeht.

            Ihr Ursprungsbeitrag mangelt daneben an Differenzierung und ist einfach nur getreu dem Motto: schwarz oder weiß.

          2. @RS: „Ihre Meinung sollte ihre Meinung bleiben“
            Ist das Ihr Ernst?

            Wie Dr. Fehr im ersten Artikel dieses Blogs eindeutig darauf hinweist, handelt es sich hier um seine private Meinung. Er hat den Blog nicht umsonst von seiner offiziellen Arzt-Homepage getrennt. Und wo, wenn nicht in seinem privaten Blog soll er seine Meinung äußern können?

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