Es werden immer mehr kritische Menschen in relevanten Positionen:

Stellungnahme des Vizepräsidents der Deutschen Gesellschaft für Immunologie Reinhold Förster von der Medizinischen Hochschule Hannover

„Es gibt momentan nur sehr wenige Anhaltspunkte, dass eine frische Impfung tatsächlich vor erneuter Ansteckung schützt“, sagt er dem Redaktions­Netzwerk Deutschland. Studien hätten teilweise zwar gezeigt, dass es einen gewissen Schutz vor Reinfektionen sechs bis acht Wochen nach der Impfung gebe, aber der Effekt sei grundsätzlich „eher gering“.

Der Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Immunologie rät dringend davon ab, sich alle drei Monate gegen Covid-19 impfen zu lassen, um von den Ausnahme­regelungen zu profitieren. „Das ist ein immunologischer Blindflug“, macht er deutlich. „Wir wissen überhaupt nicht, was dann passiert. Man geht hier ein Risiko ein, das man momentan überhaupt nicht einschätzen kann.“

Das kann bei zu schnell wiederholtem Boostern passieren

Es gibt unterschiedliche Szenarien, wie sich wiederholte Impfungen in kurzen Zeitabständen auf das Immunsystem auswirken könnten.

Das erste wäre: Die Impfungen helfen jeweils dabei, die Immunantworten zu verbessern, mit der Zeit lässt ihre Wirkung jedoch wieder nach. Immunologe Förster beschreibt dies als „Sägeblatt-Verlauf“. Erst steigt der Schutz vor Infektionen, schwerer Erkrankung und Tod, dann nimmt er wieder ab.

Möglichkeit Nummer zwei wäre schlimmer: Es entsteht eine T‑Zell-Anergie. T‑Zellen sind ein Teil der menschlichen Immunabwehr. Sie erkennen das Coronavirus anhand seines Antigens, des Spikeproteins, und bekämpfen es direkt in den infizierten Zellen. Die Antigene sind auch in den Impfstoffen enthalten. Lassen sich nun Menschen innerhalb kurzer Zeit mehrfach gegen Covid-19 impfen, wird dabei jedes Mal den T‑Zellen das Spikeprotein präsentiert. Das könnte dazu führen, dass die T‑Zellen irgendwann nicht mehr auf den Erreger reagieren. Es entsteht eine Anergie, Immunreaktionen bleiben aus.

Oder, das ist Variante Nummer drei, es kommt zu Autoimmun­erkrankungen – ausgelöst durch eine Überaktivität des Immunsystems. Die Folge wäre, dass die Abwehrkräfte des Körpers eigenes Gewebe angreifen. Das Immunsystem kann nicht mehr unterscheiden zwischen „körpereigenen“ und „fremden“ Strukturen.

Quelle:https://www.rnd.de/gesundheit/corona-impfung-alle-drei-monate-eine-spritze-ist-das-gefaehrlich-2YLIGMS2VBE3NO3PW3FPRYCGXE.html

Man beachte die Quelle RND ist ein Unternehmen, das der SPD nahesteht, also keine „Schurbler-Quelle“ 😉

Meiner Meinung nach sehe ich gegenwärtig bereits sowohl die Anergie (Infektionen dauern länger, verlaufen eher schwerer), als auch Autoimmunerkrankungen (Rheumaschübe, Hautkrankheiten, ein Art Multiple Sklerose) in meiner eigenen Praxis. Vielleicht hätte man doch besser auf die „Schwurbler“ hören sollen? Hoffen wir mal, dass es meistens beim „Sägeblatteffekt“ bleibt.

Ob wir irgendwann mal rehabilitiert werden?????

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2 Gedanken zu „Es werden immer mehr kritische Menschen in relevanten Positionen:

  1. Hallo miteinander,

    auch ich freue mich sehr, dass dieser Blog inzwischen wieder aufgelebt ist.
    In meinem Bekanntenkreis sind in den letzten 10 Monaten fast alle an C erkrankt und niemand hatte einen schweren Verlauf. Auch die Ungeimpften sind alle mit einer Woche Grippe gut durchgekommen!
    Andererseits geht es meiner 29-jährigen Bekannten mit dem Impfschaden (schwere Herzrythmusfehler) immer noch sehr schlecht. Ich glaube sie hatte dieses Jahr schon über 3 Herzoperationen und ist aktuell wieder in einer Reha. Dazu ist nun ein junger Arbeitskollege gekommen, der mir ganz ähnliche Herz-Symptome seit der Biontech-Spritze, zu der er wegen Einreisebedingungen in ein arabisches Land genötigt wurde, berichtet hat. Er ist zwar noch arbeitsfähig hatte aber immerhin eine sehr kritische Situation beim Autofahren, als ihm schwummrig wurde und er gerade noch auf den Standstreifen fahren, anhalten und den RTW rufen konnte. Es ist wirklich an der Zeit zu erkennen, dass wir alle mit völlig übertriebener Panikmache vor einem Erkältungsvirus zu einem medizinischen Experiment gedrängt wurden, dessen Risiken niemand genau kennt. Und falls es schief geht, wie in den beiden mir bekannten Fällen, dann übernimmt keiner die Verantwortung, denn wir haben alle schriftlich unsere Zustimmung gegeben.

  2. Hallo Herr Dr.Fehr, schön, dass Sie wieder da sind. Hatte Ihren Blog schon vermisst 😉

    Anergie Fälle sind mir in meinem Umkreis auch schon aufgefallen und anderes, wie z.B. unerklärlich hohe Entzündungswerte bei einem Bekannten nach der 4. Spritze. (Kann daran aber nicht liegen, ist ja klar ;-).

    Ich hoffe, es werden immer mehr kritische Stimmen von renommierten Personen laut, bevor es im Herbst wieder zu einem Corona Panik Modus und Diskriminierungen kommt.
    Viele Grüße
    CGZ

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