Vertrauen in die Regierung….

war einmal.

Mit einem RKI-Ermächtigungsgesetz hat unser Bundesgesundheitsminister neue Fakten geschaffen. Ab sofort muss man eigentlich morgens ert einmal einen Blick auf die Homepage des RKI werfen, um festzustellen, in wie weit man nun geimpft ist, oder nicht. Bzw. genesen….

Das das medizinisch völliger Schwachsinn ist, sollte eigentlich Jedem klar sein. Fristen wie beispielsweise bei der Tetanusimpfung (alle 10 Jahre) dienen, analog zum Mindesthaltbarkeitsadtum der Milch dienen lediglich dazu, sicherzustellen, dass deutlich über 95% der Patienten noch ausreichend geschützt bzw. die Milch nicht sauer geworden ist.

Für COVID-Impfungen gibt es da keine Daten, die irgendwie belastbar wären und für den Zustand nach Erkrankung schon mal gar nicht.

Es stimmt wohl, die Janssen-Vakzine scheint am meisten „Impfdurchbrüche“ (neudeutsch für Impfversagen) zu haben, aber die Entscheidung, im offenen Gegsensatz zum Beipackzettel und der Zulassungsstudie eine Konkurrenz (!)-Impfung als Zweitdosis einzufordern, ist ein Schlag in das Vertrauen der Menschen, die meinten sich damit im Sinne der Regierung korrekt verhaltten zu haben.

Die Messung von Antikörpertitern wird nicht empfohlen. PEI und RKI sind sich sicher, dass es völlig gleichgültig ist, wie hoch dieser ist. Eine Überdosis könne nie vorkommen, viel hilft viel. Nach diesem Motto kann man ja auf wöchentliche Impfungen warten….

Wenn es nicht so traurig wäre könnte man das als gelungene Satire feiern.

Und wer es nicht glaubt, dem sei der Originaltext empfohlen:

https://www.pei.de/DE/newsroom/dossier/coronavirus/coronavirus-inhalt.html;jsessionid=92EB7FAFAC40DD8A24F634B4FC687B19.intranet211?nn=169730&cms_pos=2

https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/Ausgaben/02_22.pdf?__blob=publicationFile

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12 Gedanken zu „Vertrauen in die Regierung….

  1. Hallo Herr Dr. Fehr,

    heute möchte ich einmal, aus aktuellem Anlass, ein sehr beunruhigendes Thema ansprechen und Sie Herr Doktor, um Ihre geschätze Meinung bitten.

    Es geht um die sehr auffällig angestiegene Anzahl an jungen (meist männlichen) Sportlern (oft Profis) im besten Alter (<35J) die ganz plötzlich im Training oder Wettbewerb einen Herzanfall erleiden.

    Aktuell ist gestern ein 21-jähriger griechischer Fußballer nach einem Herzstillstand noch auf dem Spielfeld verstorben (auch weil das Stadion wohl leider keinen Defi hatte). Sogar unser Bayern- und Nationalspieler Thomas Müller hat diese Woche dieses brisante Thema angesprochen.
    Die meisten können zwar gerettet werden, jedoch ist ihre Profi-Karriere meist nach einem solchen Vorfall beendet.
    Außerdem können wir davon ausgehen, dass diese Sportler schon ihr ganzes Leben Leistungssport betreiben und auch – gerade im Profifußball – bestens medizinisch überwacht werden. Ich nehme an, dass jemand mit einem angeborenen Herzfehler sicherlich solch eine Profilaufbahn gar nicht erst einschlagen kann. Sehe ich das richtig?

    Die unabhängige schweizer Nachrichtenseite uncutnews.ch hat eine Statistik dazu aufgestellt. Es zeigt sich, dass seit 2009 im Schnitt jedes Jahr im Schnitt ca. 8 Profifußballer wegen eines Herzanfalls versterben, nie mehr als 12!
    Im Jahre 2020 waren es nur 2 (das Corona-Lockdown-Jahr) im Jahre 2021 jedoch 31. Eine Vervierfachung zum Durchschnitt!

    Sehr gute statistische Daten gibt es auch vom US-Militär. Dort sind die Fälle von Myokardinfarkt/Herzinfarkt von 612 auf 1650 in 2021 angestiegen.

    Für uns alle, die wir bisher unserer Regierung und seinen Wissenschaftlern und den Ratschlägen der großen Medien (allen voran ARD und ZDF) blind vertraut haben wäre es sehr wichtig hier Klarheit zu bekommen. Leider wird dort dieses, eigentlich sehr wichtige, Thema komplett totgeschwiegen. Insbesondere denke ich hier an unsere Kinder und die Jugendlichen, die Sport treiben jeglicher Art und ihr Herz somit belasten.

    Ich möchte hier keine Spekulationen anstellen und verbreiten, bin selbst kein Mediziner war jedoch früher sportlich im und für den Verein sehr aktiv.

    Was ist Ihrer Meinung nach hier los ??? Müssen wir uns Sorgen machen ?

    herzliche Grüße
    K.S.

    1. Herzmuskelentzündungen sind übliche eNbenenwirkungen von COVID-Impfungen. Die Zahl plötzlicher Herzerkrankungen und -tode bei jüngeren Menschen schlägt ggw. alle Rekorde. Ein Zusammenhang mit den Impfungen ergibt sich zu mindestens chronologisch eindeutig.

    2. Dasselbe ist dem Neffen meines Mannes passiert. 32 Jahre alt, im Sportheim einen Herzstillstand erlitten. Konnte zum Glück wieder belebt werden und hat jetzt einen Defi. Die Ursache konnte nicht ermittelt werden. Wenn ich auch nur ansatzweise sage, es könnte doch mit der Impfung zu tun haben…dann kann ich mich warm anziehen…leider auch in der eigenen Familie. Keiner will das hören! Also schweige ich…
      Schlimm, dass man seine eigene Meinung/Vermutung nicht mehr sagen darf. Was ist nur mit unserer Gesellschaft los???

  2. Guten Abend Herr Dr. Fehr 🙂
    Ich bin der Meinung, dass der Gesundheitsminister Lauterbach nicht ganz dicht in der Birne ist,oder dauernd besoffen.
    Laut seiner Aussage am 20.01.22 im Rundfunk : “ Ich glaube also,dass Ärzte jeden impfen sollten, denjenigen,der geimpft werden will,weil er der Impfpflicht nachkommt oder denjenigen, der sich impfen lässt ganz freiwillig.Es wird ja niemand gegen seinen Willen geimpft. Selbst eine Impfpflicht führt dazu,dass man sich freiwillig impfen lässt.“
    Video dazu : https://youtu.be/uWvE7RqllEA
    Was sagen Sie aus ärztlicher Sicht? Ich finde der sollte zu manchen Untersuchungen gezwungen werden,bevor er über unser Leben entscheiden darf!!!! Das was er aus sich bringt,ist nicht normal.
    Respekt Herr Dr. Fehr, dass Sie für uns da sind! Es sollten mehr Ärzte wie Sie geben!
    Freundliche Grüße.

  3. Hallo liebe Leser dieses Karbener Blogs,

    was ich diese Woche im Zusammenhang mit C erfahren habe möchte ich gene mit Ihnen teilen.

    Völlig baff war ich zum einen über den Einblick in die Geldduschen, die im Rahmen dieser
    Massenimpfungen an die Impfärzte verteilt werden.
    Ein Arzt bekommt an einem Wochentag 28€ pro Impfung, am WE sogar 36€.
    Es gibt Ärzte die machen wohl nichts anderes mehr und kommen auf bis zu 300 Impfdosen täglich. Dort sitzen die Patienten schon in Boxen bereit, das Praxispersonal bereitet alles inklusive der aufgezogenen Spritze vor. So sind Impfungen im 2-Minuten Takt möglich!
    Das alles stammt aus der WDR Monitor Sendung vom 20.1.22 und man nennt dort Spitzenwerte der
    Impf-Vergütung von monatlich über 250.000€, die auf diese Art möglich wären.
    Ich erlaube mir nicht zu bewerten ob dies angemessen ist oder nicht aber es ist auf jeden Fall
    sehr viel Geld und sicherlich äußerst lukrativ.

    Weiterhin habe ich erfahren, dass ein Medikament – also auch ein Impfstoff – welches noch nicht die
    vollständige Zulassung abgeschlossen hat, sich noch in der Testphase befindet, keinen Beipackzettel und auch keine vollständige Auflistung der Inhaltsstoffe benötigt.
    Ja es wäre sogar so, dass der Hersteller innerhalb dieser Testphase die Inhaltsstoffe oder deren Konzentration ändern/anpassen darf.

    Und zuletzt, der sehr sympathische TV-Moderator und Arzt Dr. Eckart v. Hirschhausen hat 2020 eine Stiftung gegründet mit dem Namen: „stiftung-gegm“ und diese erhielt von der Bill&Melinda Gates Stiftung eine zweckgebunde Spende zur finanzierung einer Kampagne mit dem Titel „Gesundheit ist ansteckend“.

    Falls ich irgendwo grundliegend falsch liege, bitte ich gerne um Korrektur mit entsprechender
    Quellenangabe. Ich bemühe mich sehr alles zu hinterfragen und möglichst zu verifizieren.

    herzliche Grüße
    K.S.

    1. Hallo, das ist richtig. Verrückterweise impfen mittlerweile diverse Fachärzte, bei denen man sonst nie einen Termin bekommt – dafür finden Sie aber Zeit. Natürlich muss man das hinterfragen. Die Verbesserung des Impfsalärs soll natürlich „motivieren“, was es (s.o.) auch tut. Für die Grippeimpfung bspw. wird nur kanpp 10 Euro bezahlt. Auch für uns wäre es effektiver (in pekuniärer Hinsicht) statt Medizin zu machen nur noch zu impfen.
      Beipackzettel gibt es nist, die Aufklärungsbögen ändern sich regelmäßig…
      Herr v. Hirschhausen…no comment….

  4. Guten Morgen,

    ich lese gerade, dass im Bundestag der Genesenstatus weiter 6 Monate gültig ist, im Gegensatz zum gemeinen Volk.
    Es wird immer grotesker!

  5. Es gibt leider auch bei den „Geboosterten“ immer mehr Impfdurchbrüche und trotzdem will man ein allgemeine Impfpflicht durchsetzen. Wo ist hier die Logik?
    Die Länder mit den höchsten Impfquoten haben derzeit auch die höchsten Inzidenzen. Weist eigentlich eher auf Schäden im Immunsystem durch das Impfen hin und nicht auf einen Erfolg der Impfung.
    Warum sieht das keiner?

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